Über mich

Mein Ziel ist es, Menschen darin zu fördern, ein glückliches und entspanntes Leben mit ihren Hunden zu führen.

"Das Glück deines Lebens

hängt von der Beschaffenheit

deiner Gedanken ab."

 

Marc Aurel

Hallo! 

Ich freue mich, dass du zu mir gefunden hast! Und dass dir deine Beziehung zu deinem Hund genauso wichtig ist wie mir und ich dich dabei unterstützen darf, ein glücklicheres und entspannteres Leben mit deinem Hund zu führen! 

Als dein Coach unterstütze ich dich wertschätzend und einfühlsam bei emotionalen Themen und Sorgen rund um den Hund und fördere dich darin, neue Sichtweisen auf dein Thema zu erlangen, Ressourcen zu entdecken und Fertigkeiten in dein Leben zu holen, mit denen du die Beziehung zu deinem Hund und das Verhalten deines Hundes positiv beeinflussen kannst. Ich helfe dir herauszufinden, was dich bislang davon abhielt, eine glückliche und erfüllende Beziehung mit deinem Hund zu führen und wo du ansetzen kannst. Zudem unterstütze ich dich dabei, mit unveränderlichen Situationen einen besseren Umgang zu finden.

 

Respekt, Vertrauen, Diskretion und Freiwilligkeit bilden für mich die Basis der Zusammenarbeit.

Ich bin Melinda Wirth, 

1973 geboren und lebe mit meinem Ehemann, unserer Katze und unserer Tibet Terrier-Hündin im schönen Zürcher Weinland. Durch meine langjährige Erfahrung mit Hunden bin ich Teil der Hundewelt geworden und verstehe deine Themen und Sorgen, die du mit deinem Hund hast. Als Ärztin verfüge ich über viel Erfahrung mit Menschen und weiss, was sie bewegt. Ich habe unzählige Gespräche mit Menschen geführt und viele Erfahrungen gemacht, die mich für die menschlichen Bedürfnisse sensibilisiert und meine empathischen Fähigkeiten stark erweitert haben. Als ausgebildeter Integral Coach CIS und als werdender diplomierter Stress-, Resilienz-, Persönlichkeits- und Life-Coach, wie auch aus meiner Tätigkeit als Ärztin, verfüge ich über ein fundiertes psychologisches Wissen, wenn es um emotionale Themen, Beziehungen, Stress, Veränderungen, Neubeginn, Krisen und Konflikte geht. 

Ich weiss aus eigener Erfahrung,  

dass wir im Umgang mit dem Hund, sei es in der Erziehung, im Training oder im Alltag, immer wieder an unsere Grenzen stossen. Wir sind nun mal Menschen und keine Hunde, und trotzdem ist es unsere Aufgabe, dem Hund ein möglichst artgerechtes Leben zu ermöglichen.

Die Kommunikation 

mit einem andersartigen Lebewesen wie dem Hund ist für uns Menschen eine Herausforderung. Es können so viele Missverständnisse entstehen, entweder weil wir die Signale des Hundes nicht (er)kennen oder falsch interpretieren oder weil unser Körper eine andere Botschaft aussendet als wir eigentlich beabsichtigen. Das kann für unseren Hund sehr verwirrend sein und seine Orientierung an uns erschweren. In solchen Fällen dürfen wir entweder unser Wissen über Hunde erweitern oder aber achtsamer und präsenter werden. Es kommt vor, dass wir einfach zu müde oder zu gestresst sind oder über andere wichtige Dinge aus unserem Alltag nachgrübeln. Oder aber wir fühlen uns schlecht, was sich über unsere Körperhaltung und Stimmung letztendlich auf das Verhalten des Hundes auswirken kann. Dass wir uns nicht immer gleich fühlen, ist menschlich und auch absolut okay. Für mich liegt der Schlüssel darin, sich bewusst zu werden, welche Signale wir aussenden und wie wir auf unseren Hund wirken. 

Eine weitere Herausforderung 

für uns Menschen ist die Führung des Hundes, und damit meine ich eine wirksame und liebevolle Führung, die auf einer stabilen Bindung und auf Vertrauen und Respekt basiert. Eine solche Führung ermöglicht es dem Hund, sich an uns zu orientieren. Sie gibt ihm Struktur, Sicherheit und Geborgenheit. Aus meiner Sicht braucht der Hund eine Leitfigur, die sich für ein entspanntes Miteinander einsetzt und die Verantwortung für die Mensch-Hund-Beziehung übernimmt und trägt.

Das klingt  

alles sehr schön und ist leicht dahergesagt. Ist es denn nicht anstrengend, immer in der Führungsrolle zu bleiben, und brauchen wir Menschen nicht auch manchmal Orientierung, Sicherheit, Fürsorge und Geborgenheit? Ja natürlich, unbedingt! Aber im Gegensatz zum Hund sind wir Menschen in der Lage dafür zu sorgen, dass unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Und es ist auch wichtig, dass wir das tun. Denn nur ein Mensch, der gut für sich selber sorgen kann, kann gut für andere sorgen. Ich gehe sogar weiter und sage: nur ein Mensch, der sich selber führen kann, kann einen Hund wirksam führen. 

Habe ich dein Interesse geweckt?

Dann melde dich bei mir, denn

DER WANDEL BEGINNT BEI DIR.

© 2019 by Melinda Wirth / Impressum & Datenschutzerklärung